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Spritspartipps

Spritspartipps

Viele Faktoren bestimmen den Kraftstoffverbrauch. Einige, wie das innermotorische Brennverfahren oder auch mechanische Verluste, kann der Fahrer nicht beeinflussen, dennoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten aktiv die Effizienz des Automobils zu steigern.

Kurzstrecken vermeidenErst wenn der Motor die Betriebstemperatur erreicht hat, ist er wirklich effizient: Denn erst dann können Schmierstoffe und Betriebs-flüssigkeiten die Reibung im Motor minimieren. Auf Kurzstrecken verbraucht der kalte Motor des Fahrzeugs besonders viel. Gerade bei niedrigen Außentemperaturen sind Kurzstreckenfahrten echte Spritfresser: Der Verbrauch kann dabei auf den ersten vier Kilometern auf bis zu 30l/100 km ansteigen – was einen Verbrauch von 1,2l bedeuten würde.Reifendruck prüfenDie Fläche, auf der ein Reifen die Kraft auf die Straße bringt, und der damit entstehende Rollwiderstand macht einen Anteil von rund 10 bis 15% des Gesamtverbrauch aus. Bei Tempo 20 macht der Rollwiderstand fast den gesamten Fahrwiderstand des Autos aus, bei Tempo 50 noch 60 %. Der Reifendruck ist für den Rollwiderstand besonders wichtig: Schon 0,2 bar zu wenig Reifendruck erhöhen den Rollwiderstand und kosten etwa 1% mehr Kraftstoff.Leichtlauföl verwendenLeichtlauföle sind synthetische Motoröle mit niedriger Viskosität. Sie sind zwar etwas teurer, reduzieren dafür aber den Kraftstoffverbrauch um bis zu 5 %. Sie verringern den Reibungswiderstand im Motor und verteilen sich insbesondere beim Kaltstart besser und schneller.Ballast vermeidenJedes Kilo Ballast kostet Sprit. Ein zusätzliches Gewicht von 100 kg steigert den Kraftstoffverbrauch je nach Fahrstil um bis zu 0,3 l/100 km und produziert je Kilometer bis zu 7 g CO2 zusätzlich.Luftwiderstand reduzierenJe weniger Angriffsfläche Sie dem Wind bieten, desto besser. Mit Dachgepäckträgern, Dachboxen und Fahrradträgern machen Sie den Vorteil einer aerodynamischer Karosserie zunichte. Auch geöffnete Seitenscheiben sorgen für Luftverwirbelungen und verschlechtern daher die Aerodynamik um über 7 %. Bei Tempo 130 kann das für einen Mehrverbrauch von 0,3 l/100 km sorgen.Schnell schaltenDer höhere Gang ist immer der sparsamere. Niedertouriges Fahren quält Ihren Motor keineswegs. Fahren Sie die Gänge nicht aus. Nutzen Sie den ersten Gang nur zum Anrollen und schalten Sie schon nach einer Wagenlänge in den zweiten. Wenn es die Fahrsituation erlaubt, können Sie beim Hochschalten auch einen Gang überspringen, also zum Beispiel direkt vom dritten in den fünften Gang schalten.Rollen lassenBeim Rollenlassen mit eingekuppeltem Gang wird die Kraftstoffzufuhr zum Motor unterbrochen. Das nennt man Schubabschaltung. Dabei verbrauchen Sie keinen Tropfen Sprit.Mit dem Verkehr mitschwimmenJeder siebte Liter Kraftstoff wird im Stop-and-go-Verkehr verbraucht. Wer im Verkehr "mitschwimmt", spart Sprit. Denn so können Sie durch Rollenlassen so manches Bremsen und Anfahren vermeiden – und Energie sparen. Halten Sie immer ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein. Durch dieses flüssige Fahren tragen Sie auch dazu bei, Staus zu vermeiden.Quelle: Volkswagen AG



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01.03.2012

NEWSDie neuen Führerscheinklassen ab dem 19.01.2013 finden Sie hier ...Informationen zur Motorradausbildung gibt es hier ...Fahrschule Kiolbassa setzt mit neuem Jetta auf Nachhaltigkeit...Hier finden Sie Spritspartipps, welche Sie schon bei Ihrer nächsten Fahrt berücksichtigen sollten...







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